Freitag, 21. Februar 2014
Skype
kleiner-tod, 13:31h
Es begann alles damit, dass ich zum ersten Mal Skype ausprobierte. Hierfür klickte ich Silke an, die eine entfernte Bekannte, aber zufällig online war.
Ich erklärte ihr kurz, dass es ein Verbindungscheck sein, da ich erstmalig Skype richtig nutzten wollte. Bis heute benutze ich Skype kaum, Telefon ist einfach klarer und die paar armseligen, zum Teil eingefrorenen Bilder erschienen mir die Mühe nicht wert.
Doch als ich mit Silke einen 10-Minuten-Chat mit Bildübertragung hinter mir hatte, sagte ich ihr (ohne Hintergedanken! Und damals komplett ahnungslos!): "Habe eigentlich keine Zeit, muss noch zur Arbeit und vorher duschen, also bis demnächst mal und danke für den Soundcheck!"
Nach ihrer Verabschiedung war dann ihre Bildübertragung verschwunden, was ich fälschlicherweise als Beendigung der Verbindung ansah. Ich nahm die Sprechgarnitur ab, wobei ich diese nur für das Mirko nutzte. Soundempfang lief über die Boxen. Als dann aber noch Geräusche aus den Boxen kamen, wurde ich stutzig und es kam mir freudig erregt der Gedanke auf, sie könne noch in mein Zimmer sehen.
Gelassen stand ich auf, hing den Kopfhörer in ihrem Sichtbereich ab, sodass sie annehmen konnte, ich könne sie auch nicht hören und bewegte mich vom PC weg. Ging zum Badezimmer, kam wieder zurück und zog mich vor der Cam aus, legte die Sachen über den Stuhl und konnte die Fotoklickgeräusche wahrnehmen, wenn sie von den Szenen Aufnahmen machte.
Leider hatte ich den Tag wirklich keine Zeit. Hätte ihr gerne noch eine intensivere Vorstellung gegeben.
Danach aber provozierte ich immer wieder diese Masche, wenn ich mit weiblichen Bekannten chattete. Erzählte denen nebenbei, dass ich noch eine riesige Filmfestplatte überspielen müsste, die die halbe Nacht durchlaufen muss. Wenn es dann zur Verabschiedung kam, hatte ich vorher schon immer "Pseudochattereien" auf Facebook oder las noch interessante Berichte, sodass ich zwischen den Bildschirmen hin und herschaltete. Dann sagte ich, es hat wohl heute kaum einen Sinn, bin zu beschäftigt, können ja ein anderesmal chatten, muss eh gleich pennen.
Immer in der Hoffnung, meine ausgelegten Köder wurden geschluckt und ich habe eine heimliche Beobachterin. Keine der stolzen Mädels hätte Ja gesagt, wenn ich sie gefragt hätte, ob sie mir beim Entspannen zusehen wollen. Doch die Gelegenheit des heimlichen Zusehens haben einige genutzt, wenn auch unterschiedlich lange.
Ich erklärte ihr kurz, dass es ein Verbindungscheck sein, da ich erstmalig Skype richtig nutzten wollte. Bis heute benutze ich Skype kaum, Telefon ist einfach klarer und die paar armseligen, zum Teil eingefrorenen Bilder erschienen mir die Mühe nicht wert.
Doch als ich mit Silke einen 10-Minuten-Chat mit Bildübertragung hinter mir hatte, sagte ich ihr (ohne Hintergedanken! Und damals komplett ahnungslos!): "Habe eigentlich keine Zeit, muss noch zur Arbeit und vorher duschen, also bis demnächst mal und danke für den Soundcheck!"
Nach ihrer Verabschiedung war dann ihre Bildübertragung verschwunden, was ich fälschlicherweise als Beendigung der Verbindung ansah. Ich nahm die Sprechgarnitur ab, wobei ich diese nur für das Mirko nutzte. Soundempfang lief über die Boxen. Als dann aber noch Geräusche aus den Boxen kamen, wurde ich stutzig und es kam mir freudig erregt der Gedanke auf, sie könne noch in mein Zimmer sehen.
Gelassen stand ich auf, hing den Kopfhörer in ihrem Sichtbereich ab, sodass sie annehmen konnte, ich könne sie auch nicht hören und bewegte mich vom PC weg. Ging zum Badezimmer, kam wieder zurück und zog mich vor der Cam aus, legte die Sachen über den Stuhl und konnte die Fotoklickgeräusche wahrnehmen, wenn sie von den Szenen Aufnahmen machte.
Leider hatte ich den Tag wirklich keine Zeit. Hätte ihr gerne noch eine intensivere Vorstellung gegeben.
Danach aber provozierte ich immer wieder diese Masche, wenn ich mit weiblichen Bekannten chattete. Erzählte denen nebenbei, dass ich noch eine riesige Filmfestplatte überspielen müsste, die die halbe Nacht durchlaufen muss. Wenn es dann zur Verabschiedung kam, hatte ich vorher schon immer "Pseudochattereien" auf Facebook oder las noch interessante Berichte, sodass ich zwischen den Bildschirmen hin und herschaltete. Dann sagte ich, es hat wohl heute kaum einen Sinn, bin zu beschäftigt, können ja ein anderesmal chatten, muss eh gleich pennen.
Immer in der Hoffnung, meine ausgelegten Köder wurden geschluckt und ich habe eine heimliche Beobachterin. Keine der stolzen Mädels hätte Ja gesagt, wenn ich sie gefragt hätte, ob sie mir beim Entspannen zusehen wollen. Doch die Gelegenheit des heimlichen Zusehens haben einige genutzt, wenn auch unterschiedlich lange.
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