Donnerstag, 2. Januar 2014
Beratungsgespräch
kleiner-tod, 18:58h
Es begann alles damit, dass ich bei einer Beratungsstelle anrief:
"Von zwei Frauen werde ich auf eine hinterhältige und gemeine Art erpresst. Sie haben mich in der Hand und ich suche dringend nach Hilfe, nach einem Ausweg. Da ich mich aber an niemanden wenden kann – ohne dass ich vor Scham sterben müsste – kam ich auf den Gedanken hier anzurufen, obwohl ich nicht weiß, ob ich von Ihnen den rettenden Ausweg erwarten kann. Dennoch, ich muss das mal loswerden, alles jemanden erzählen, der mich nicht kennt, der mich nicht auslacht...Sie verstehen?
Vor ungefähr drei Monaten sprach mich Petra im Fitness-Club an, ob ich noch Kontakt mit Claudia hätte. Claudia war vor sechs Jahren meine Freundin und hing oft mit Petra zusammen. Ich hatte das Gefühl, dass die beiden damals über viele Sachen gesprochen haben, die mich auch betrafen...wie Freundinnen so sind.
Jedenfalls hatte ich lange keinen Kontakt mehr und Petra erzählte mir von Claudias England-Aufenthalt, sie ist dort in London, um ein Praktikum bei einer Tageszeitung zu machen. Petra bot mir an, Claudias Email-Adresse aufzuschreiben, dann könnte ich mich ja bei ihr melden.
Claudia heißt mit Nachnamen Röger und ihre Email-Addy clauroe@hotmail.com erschien mir plausibel und völlig unverdächtig. Sie ahnen bereits, wo der Haken bei der Geschichte ist, nicht wahr?
Sie hat mich hinters Licht geführt. Völlig ahnungslos schrieb ich immer der Petra, in dem Glauben, es sei Claudia in London. Ich las ihre Berichte von dort und antwortete auf ihre Fragen. Sie schrieb oft davon, dass sie London zwar toll findet, aber sich mitunter einsam fühlt, sie oft an unsere damalige Beziehung denken muss, die sie als aufregend bezeichnete. Irgendwann fragte mich Claudia/Petra, ob ich noch die Fotos hätte, wenigstens diejenigen, die nach unserer Trennung vor ihrer Vernichtung verschont geblieben sind.
Wir hatten diese Fotos damals auf ihren Wunsch geteilt, diejenigen, auf denen sie zu sehen war, zerriss sie und den Rest behielt ich. Diese waren in einer Fotokiste vergraben und ich erfüllte ihren Wunsch, indem ich diese einscannte und ihr per Email schickte. Dies tat ich ohne Bedenken, schließlich hatte sie sie ja selber von mir geschossen.
Doch bald kam ich Petra auf die Schliche, da sie auch noch nach einem Video fragte. So etwas gab es aber nicht. Vermutlich kam sie auf die Idee, als sie eines der Fotos betrachtete, auf dem eine Videokamera zu sehen war, die zufällig auf mich gerichtet auf dem Tisch lag, während Claudia mich beim Onanieren auf dem Sofa fotografierte. An diesem Tag hatten wir ihren Hamster beim Fressen eines Apfels gefilmt und sie war dort nur abgestellt.
So aufgeschreckt sagte ich nur, dass ich das noch habe. Um Zeit zu gewinnen, fragte ich sie noch, wie ich denn das Video zu ihr nach London schicken soll und nach ihrer Postanschrift. Dann erfand ich noch einige Details von dem nicht existierendem Video (z.Bsp. dass ich die Aufnahmen für besonders gelungen halte, wie ich ihr ins Gesicht spritze...Claudia hätte das niemals mit sich machen lassen!)
Daraufhin bekam ich von Petra eine Mail, in der sie vorschlug, ich könne ja das Band, schön als Geschenk verpackt, der Petra mitgeben, die sie im nächsten Monat in London besuchen werde!
Nun war der Schwindel offenkundig, doch um ganz sicher zu gehen, rief ich Petra an und habe sie gefragt, ob Claudia ihr schon mitgeteilt habe, dass ich gedenke, ihr ein Geschenk mitzugeben? Sie bejahte das!
Dann verabredete ich einen Termin mit Petra bei ihr daheim. Ich wollte sie zur Rede stellen und erzwingen, dass sie die Fotos von ihrem Rechner löscht. In ihrer Wohnung verlief das Gespräch jedoch völlig unerwartet. Zuerst war sie peinlich überrascht, da ich ihren Schwindel offengelegt hatte, doch sie fing sich sehr schnell, legte ein verschlagenes Grinsen auf und sagte: „ Schade, dass Du so schnell dahinter kamst! Aber beweisen kannst Du mir nichts! Auf meinem PC ist nichts davon gespeichert, habe alles auf eine CD-Rom gebrannt und bei einer Freundin hinterlegt. Da die Bilder recht peinlich sind, wenn sie plötzlich im Club hängen oder hinter den Scheibenwischern der Nachbarschaft, solltest Du nicht so frech sein und lieb und artig fragen, was ich eigentlich von Dir will!?“
Ich erkannte, dass sie mich in der Hand hatte. Da die Fotos wirklich peinlich sind, ich meine, nicht einfache Nacktfotos, sondern Aufnahmen, die mich beim Orgasmus zeigen oder wie ich auf einem Tisch gefesselt liege, konnte ich sie nur leise bitten, sie nicht herzuzeigen. Das versprach sie mir auch sofort, wenn ich ihre Wünsche erfüllen würde. Ihre Forderungen waren, dass ich alle fotografierten Szenen noch einmal vor ihren Augen darstelle, was eigentlich nicht sooo schlimm sein könne, da sie es ja schon gesehen habe! Das würde bedeuten, so erklärte sie mir, 18 Fotos gleich 18 mal nach ihrer Pfeife springen, danach könnte ich die Aufnahmen wiederhaben.
Ich erbat mir Bedenkzeit und am darauf folgenden Tag willigte ich ein. Sie verabredete mit mir einen Termin am Sonntag, an dem sie die Tisch-Szene nachstellen wollte.
An jenem Sonntag betrat sie mit breitem Grinsen meine Wohnung und ich führte sie in die Küche, wo ich schon alles vorbereitet hatte, um es kürzer zu machen. Aus gleichem Grunde hatte ich auch schon einen Bademantel an, um ihr nicht auch noch die Genugtuung eines Striptease bieten zu müssen.
Der Küchentisch war umgedreht, lag also mit der Tischplatte auf dem Boden. Auf die Unterseite der Tischplatte hatte ich Decken und ein Kopfkissen gelegt, darauf legte ich mich dann, nachdem ich den Bademantel ausgezogen hatte. Petra fesselte mich dann mit mehreren Bahnen Frischhaltefolie an den aufragenden Tischbeinen. Erst die Arme und dann die Unterschenkel an die Tischbeine. Als ich mich nicht mehr bewegen oder befreien konnte, rieb sie sich lachend die Hände, holte ihr Handy heraus und während sie wählte, habe ich sie gefragt, wie lange sie mich hier liegen lassen wolle. Zu meinem Entsetzen rief sie ihre Freundin Simone an, dass sie vorbeikommen könne. Wir warteten keine 10 Minuten, da klingelte es auch schon an der Haustür. In der Wartezeit machte sie von mir Fotos und erklärte mir, Simone kenne bereits die Fotos.
Simone betrat kichernd die Küche und ich wusste, ich hatte einen Riesenfehler begangen, aber da war es schon zu spät!
Irgendwann knieten beide zwischen meinen Beinen und nahmen mit Zeigefinger und Daumen an meinem Hoden Maß, prüften dessen Umfang an seiner schmalsten Stelle. Dann spürte ich kaltes Metal. Simone hatte verschieden große Kellerschlösser mitgebracht und sie legten mir den engsten Bügel an, welcher sich gerade noch um meinen Hodensack legen ließ, drückten dann den Bügel ins Schloss. Simone steckte dann den dazugehörigen Schlüssel in die Hosentasche, sagte noch, ihr Job sei erledigt und verließ dann die Wohnung. Die ganze Zeit fragte ich sie, was das solle, ob sie spinnen und so. Erst als ich mich abgeregt hatte, erklärte mir Petra ihren Plan, dabei spielte sie die ganze Zeit an mir herum.
Wenn ich den Schlüssel wieder haben wolle, sollte ich alles tun, was sie sich wünschen. Natürlich könnte ich auch zur Feuerwehr gehen und es dort aufbohren lassen oder was auch immer, könnte aber sehr peinlich sein. Das Schloss bleibt so lange an meinem Sack, bis sie sicher sein könnten, dass ich denen auch in Zukunft gehorchen werde.
Obwohl mir nicht der Sinn danach war, schaffte sie es trotzdem, mich zum Orgasmus zu bringen, tätschelte mich und sagte, ich hätte ja auch meinen Spaß dabei! Dann zerschnitt sie die Folien, entnahm meiner Geldbörse noch hundert Mark und verließ rasch die Wohnung.
Erst dann konnte ich so richtig erkennen, in welcher Klemme ich steckte! Die ganze Nacht machte ich kein Auge zu und als ich am Montag arbeiten wollte, erkannte ich, wie unangenehm es war, das Schloss tragen zu müssen. Ich machte krank und versuchte den ganzen Tag, dieses Schloss loszuwerden. Doch weder mit Butter noch mit Babyöl konnte ich meine Hoden durch die Enge des Metallbügels gleiten lassen.
Also musste ich auf deren Forderungen eingehen und sie gaben mir dann auch irgendwann den Schlüssel. Doch dafür musste ich dulden, dass sie von mir mehrere Stunden Videos von mir drehten, auf denen man nur mich in den peinlichsten Situationen sehen kann, an einem Baum gefesselt im Wald oder onanierend in einer S-Bahn, an öffentlichen Plätzen usw. Auch im Club haben sie solche Sachen von mir gefertigt. Nun trage ich zwar kein Schloss mehr, aber dafür können sie mich jederzeit demütigen, an mir herumspielen oder ich muss sie bedienen, wenn ich sie einzeln antreffe. Es hat mich auch schon einiges an Geld gekostet. Ich weiß nicht, wie ich mich aus deren Fängen befreien kann!?"
"Von zwei Frauen werde ich auf eine hinterhältige und gemeine Art erpresst. Sie haben mich in der Hand und ich suche dringend nach Hilfe, nach einem Ausweg. Da ich mich aber an niemanden wenden kann – ohne dass ich vor Scham sterben müsste – kam ich auf den Gedanken hier anzurufen, obwohl ich nicht weiß, ob ich von Ihnen den rettenden Ausweg erwarten kann. Dennoch, ich muss das mal loswerden, alles jemanden erzählen, der mich nicht kennt, der mich nicht auslacht...Sie verstehen?
Vor ungefähr drei Monaten sprach mich Petra im Fitness-Club an, ob ich noch Kontakt mit Claudia hätte. Claudia war vor sechs Jahren meine Freundin und hing oft mit Petra zusammen. Ich hatte das Gefühl, dass die beiden damals über viele Sachen gesprochen haben, die mich auch betrafen...wie Freundinnen so sind.
Jedenfalls hatte ich lange keinen Kontakt mehr und Petra erzählte mir von Claudias England-Aufenthalt, sie ist dort in London, um ein Praktikum bei einer Tageszeitung zu machen. Petra bot mir an, Claudias Email-Adresse aufzuschreiben, dann könnte ich mich ja bei ihr melden.
Claudia heißt mit Nachnamen Röger und ihre Email-Addy clauroe@hotmail.com erschien mir plausibel und völlig unverdächtig. Sie ahnen bereits, wo der Haken bei der Geschichte ist, nicht wahr?
Sie hat mich hinters Licht geführt. Völlig ahnungslos schrieb ich immer der Petra, in dem Glauben, es sei Claudia in London. Ich las ihre Berichte von dort und antwortete auf ihre Fragen. Sie schrieb oft davon, dass sie London zwar toll findet, aber sich mitunter einsam fühlt, sie oft an unsere damalige Beziehung denken muss, die sie als aufregend bezeichnete. Irgendwann fragte mich Claudia/Petra, ob ich noch die Fotos hätte, wenigstens diejenigen, die nach unserer Trennung vor ihrer Vernichtung verschont geblieben sind.
Wir hatten diese Fotos damals auf ihren Wunsch geteilt, diejenigen, auf denen sie zu sehen war, zerriss sie und den Rest behielt ich. Diese waren in einer Fotokiste vergraben und ich erfüllte ihren Wunsch, indem ich diese einscannte und ihr per Email schickte. Dies tat ich ohne Bedenken, schließlich hatte sie sie ja selber von mir geschossen.
Doch bald kam ich Petra auf die Schliche, da sie auch noch nach einem Video fragte. So etwas gab es aber nicht. Vermutlich kam sie auf die Idee, als sie eines der Fotos betrachtete, auf dem eine Videokamera zu sehen war, die zufällig auf mich gerichtet auf dem Tisch lag, während Claudia mich beim Onanieren auf dem Sofa fotografierte. An diesem Tag hatten wir ihren Hamster beim Fressen eines Apfels gefilmt und sie war dort nur abgestellt.
So aufgeschreckt sagte ich nur, dass ich das noch habe. Um Zeit zu gewinnen, fragte ich sie noch, wie ich denn das Video zu ihr nach London schicken soll und nach ihrer Postanschrift. Dann erfand ich noch einige Details von dem nicht existierendem Video (z.Bsp. dass ich die Aufnahmen für besonders gelungen halte, wie ich ihr ins Gesicht spritze...Claudia hätte das niemals mit sich machen lassen!)
Daraufhin bekam ich von Petra eine Mail, in der sie vorschlug, ich könne ja das Band, schön als Geschenk verpackt, der Petra mitgeben, die sie im nächsten Monat in London besuchen werde!
Nun war der Schwindel offenkundig, doch um ganz sicher zu gehen, rief ich Petra an und habe sie gefragt, ob Claudia ihr schon mitgeteilt habe, dass ich gedenke, ihr ein Geschenk mitzugeben? Sie bejahte das!
Dann verabredete ich einen Termin mit Petra bei ihr daheim. Ich wollte sie zur Rede stellen und erzwingen, dass sie die Fotos von ihrem Rechner löscht. In ihrer Wohnung verlief das Gespräch jedoch völlig unerwartet. Zuerst war sie peinlich überrascht, da ich ihren Schwindel offengelegt hatte, doch sie fing sich sehr schnell, legte ein verschlagenes Grinsen auf und sagte: „ Schade, dass Du so schnell dahinter kamst! Aber beweisen kannst Du mir nichts! Auf meinem PC ist nichts davon gespeichert, habe alles auf eine CD-Rom gebrannt und bei einer Freundin hinterlegt. Da die Bilder recht peinlich sind, wenn sie plötzlich im Club hängen oder hinter den Scheibenwischern der Nachbarschaft, solltest Du nicht so frech sein und lieb und artig fragen, was ich eigentlich von Dir will!?“
Ich erkannte, dass sie mich in der Hand hatte. Da die Fotos wirklich peinlich sind, ich meine, nicht einfache Nacktfotos, sondern Aufnahmen, die mich beim Orgasmus zeigen oder wie ich auf einem Tisch gefesselt liege, konnte ich sie nur leise bitten, sie nicht herzuzeigen. Das versprach sie mir auch sofort, wenn ich ihre Wünsche erfüllen würde. Ihre Forderungen waren, dass ich alle fotografierten Szenen noch einmal vor ihren Augen darstelle, was eigentlich nicht sooo schlimm sein könne, da sie es ja schon gesehen habe! Das würde bedeuten, so erklärte sie mir, 18 Fotos gleich 18 mal nach ihrer Pfeife springen, danach könnte ich die Aufnahmen wiederhaben.
Ich erbat mir Bedenkzeit und am darauf folgenden Tag willigte ich ein. Sie verabredete mit mir einen Termin am Sonntag, an dem sie die Tisch-Szene nachstellen wollte.
An jenem Sonntag betrat sie mit breitem Grinsen meine Wohnung und ich führte sie in die Küche, wo ich schon alles vorbereitet hatte, um es kürzer zu machen. Aus gleichem Grunde hatte ich auch schon einen Bademantel an, um ihr nicht auch noch die Genugtuung eines Striptease bieten zu müssen.
Der Küchentisch war umgedreht, lag also mit der Tischplatte auf dem Boden. Auf die Unterseite der Tischplatte hatte ich Decken und ein Kopfkissen gelegt, darauf legte ich mich dann, nachdem ich den Bademantel ausgezogen hatte. Petra fesselte mich dann mit mehreren Bahnen Frischhaltefolie an den aufragenden Tischbeinen. Erst die Arme und dann die Unterschenkel an die Tischbeine. Als ich mich nicht mehr bewegen oder befreien konnte, rieb sie sich lachend die Hände, holte ihr Handy heraus und während sie wählte, habe ich sie gefragt, wie lange sie mich hier liegen lassen wolle. Zu meinem Entsetzen rief sie ihre Freundin Simone an, dass sie vorbeikommen könne. Wir warteten keine 10 Minuten, da klingelte es auch schon an der Haustür. In der Wartezeit machte sie von mir Fotos und erklärte mir, Simone kenne bereits die Fotos.
Simone betrat kichernd die Küche und ich wusste, ich hatte einen Riesenfehler begangen, aber da war es schon zu spät!
Irgendwann knieten beide zwischen meinen Beinen und nahmen mit Zeigefinger und Daumen an meinem Hoden Maß, prüften dessen Umfang an seiner schmalsten Stelle. Dann spürte ich kaltes Metal. Simone hatte verschieden große Kellerschlösser mitgebracht und sie legten mir den engsten Bügel an, welcher sich gerade noch um meinen Hodensack legen ließ, drückten dann den Bügel ins Schloss. Simone steckte dann den dazugehörigen Schlüssel in die Hosentasche, sagte noch, ihr Job sei erledigt und verließ dann die Wohnung. Die ganze Zeit fragte ich sie, was das solle, ob sie spinnen und so. Erst als ich mich abgeregt hatte, erklärte mir Petra ihren Plan, dabei spielte sie die ganze Zeit an mir herum.
Wenn ich den Schlüssel wieder haben wolle, sollte ich alles tun, was sie sich wünschen. Natürlich könnte ich auch zur Feuerwehr gehen und es dort aufbohren lassen oder was auch immer, könnte aber sehr peinlich sein. Das Schloss bleibt so lange an meinem Sack, bis sie sicher sein könnten, dass ich denen auch in Zukunft gehorchen werde.
Obwohl mir nicht der Sinn danach war, schaffte sie es trotzdem, mich zum Orgasmus zu bringen, tätschelte mich und sagte, ich hätte ja auch meinen Spaß dabei! Dann zerschnitt sie die Folien, entnahm meiner Geldbörse noch hundert Mark und verließ rasch die Wohnung.
Erst dann konnte ich so richtig erkennen, in welcher Klemme ich steckte! Die ganze Nacht machte ich kein Auge zu und als ich am Montag arbeiten wollte, erkannte ich, wie unangenehm es war, das Schloss tragen zu müssen. Ich machte krank und versuchte den ganzen Tag, dieses Schloss loszuwerden. Doch weder mit Butter noch mit Babyöl konnte ich meine Hoden durch die Enge des Metallbügels gleiten lassen.
Also musste ich auf deren Forderungen eingehen und sie gaben mir dann auch irgendwann den Schlüssel. Doch dafür musste ich dulden, dass sie von mir mehrere Stunden Videos von mir drehten, auf denen man nur mich in den peinlichsten Situationen sehen kann, an einem Baum gefesselt im Wald oder onanierend in einer S-Bahn, an öffentlichen Plätzen usw. Auch im Club haben sie solche Sachen von mir gefertigt. Nun trage ich zwar kein Schloss mehr, aber dafür können sie mich jederzeit demütigen, an mir herumspielen oder ich muss sie bedienen, wenn ich sie einzeln antreffe. Es hat mich auch schon einiges an Geld gekostet. Ich weiß nicht, wie ich mich aus deren Fängen befreien kann!?"
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