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Montag, 3. Februar 2014
Teil III - Dünger für die Büropflanze
kleiner-tod, 15:58h
Es begann alles damit, dass ich meine erste Lieferung am Auto erhielt. In dem Umschlag waren neben einem Paar Söckchen ein ausgedrucktes Begleitschreiben:
"Hallo Andy,
habe Auto und Geld gefunden und du hast meine erste Lieferung. Ich hoffe, es ist alles richtig und nach deinen Wünschen.
Nun steigt aber meine Neugier enorm. Was treibst du damit? Und wann? Wann packst du das aus, noch auf der Arbeit? Verschwindest du damit aufs WC? Berichte mal!
Dein Malle-Foto ist kein schlechter Anfang, hätte aber lieber eins, auf dem ich sehe, wie du dich mit meinen Socken vergnügst. Mach eins noch im Büro! Vielleicht sogar, wenn im Hintergrund deine Arbeitskollegen stehen!
Machst Du es dir im Büro?
Berichte mal von deinen schmutzigen Geheimnissen!
Bis zu deiner nächsten Bestellung, sc "
Als ich mit dem Umschlag noch in der Zeit der Mittagspause das Büro betrat, beobachteten mich Judith und Stefanie aus den Augenwinkeln und stolperten ihre gekünstelte Unterhaltung weiter.
Ich hatte ja indirekt einen Auftrag und ich wollte sie nicht enttäuschen.
Daher drehte ich mich mit dem Rücken zu ihnen, hielt in der Linken eine Socke vor die Nase und mit der Rechten fotografierte ich mich so, dass beide auf dem Pic zu sehen waren. Obwohl es klickte, fragten sie nicht, was ich da machte (sie wussten es ja) und täuschten vor, nichts bemerkt zu haben. Dadurch ermutigt, holte ich ihn aus dem geöffneten Hosenstall und machte eine viel gewagteres Bild mit den beiden im Rücken.
Dieses sendete ich den beiden an ihr candysweet-Konto mit folgendem Text:
"Danke Candysweet,
freue mich über den gelungenen Tausch!
Gerne werde ich dir im Laufe der nächsten Zeit alle meine Geheimnisse berichten.
Ich beginne einfach mit dem Büroleben, nach dem du gefragt hattest. Im Anhang erkennst du mein gewagtes Bild und im Hintergrund sind zwei Frauen, mit denen ich mir u.a. das Büro teile.
Du fragtest, ob ich es mir im Büro mache. Nicht oft, dazu ist man ja fast nie alleine. Manchmal gehen aber die zwei Mädels noch nach Büroschluss in die Stadt. Mache manchmal Überstunden, wenn sie von dort aus dirket in die Stadt gehen, das passiert nicht oft, ziehen sich aber noch auf der Damentoilette um und lassen gegegentlich ihre Wechselwäsche oder Schuhe in einer Sporttasche unterm Schreibtisch. Die kann ich ja nicht mitnehmen, daher mache ich es mir dann dort, wenn niemand mehr da ist. Öffne die Tasche oder Plastiktüte so, dass es danach nicht auffällt und schnupper etwas an ihren Teilen. Habe aber jetzt deine Sachen, was viel besser ist, da ich die behalten kann.
Meine nächste Bestellung wäre ein 2-3 Tage getragener Baumwollslip für 20 € plus die Kosten der Ersatzwäsche. Nachdem du das gekauft hast, nenne mir den Gesamtbetrag und ich klemme den hinter den Spiegel, okay. Sende mir bitte ein Tragefoto, du bekommst von mir auch Bilder, auf den du mein Gesicht und alles andere auch erkennen kannst."
Nun hatte ich mich weit aus dem Fenster gelehnt! Sollte mein Chef das Foto mit offener Hose im Büro sehen, wäre ich den Job los. Dies war sicherlich den beiden klar und ich war gespannt auf deren nächsten Schritt.
"Hallo Andy,
habe Auto und Geld gefunden und du hast meine erste Lieferung. Ich hoffe, es ist alles richtig und nach deinen Wünschen.
Nun steigt aber meine Neugier enorm. Was treibst du damit? Und wann? Wann packst du das aus, noch auf der Arbeit? Verschwindest du damit aufs WC? Berichte mal!
Dein Malle-Foto ist kein schlechter Anfang, hätte aber lieber eins, auf dem ich sehe, wie du dich mit meinen Socken vergnügst. Mach eins noch im Büro! Vielleicht sogar, wenn im Hintergrund deine Arbeitskollegen stehen!
Machst Du es dir im Büro?
Berichte mal von deinen schmutzigen Geheimnissen!
Bis zu deiner nächsten Bestellung, sc "
Als ich mit dem Umschlag noch in der Zeit der Mittagspause das Büro betrat, beobachteten mich Judith und Stefanie aus den Augenwinkeln und stolperten ihre gekünstelte Unterhaltung weiter.
Ich hatte ja indirekt einen Auftrag und ich wollte sie nicht enttäuschen.
Daher drehte ich mich mit dem Rücken zu ihnen, hielt in der Linken eine Socke vor die Nase und mit der Rechten fotografierte ich mich so, dass beide auf dem Pic zu sehen waren. Obwohl es klickte, fragten sie nicht, was ich da machte (sie wussten es ja) und täuschten vor, nichts bemerkt zu haben. Dadurch ermutigt, holte ich ihn aus dem geöffneten Hosenstall und machte eine viel gewagteres Bild mit den beiden im Rücken.
Dieses sendete ich den beiden an ihr candysweet-Konto mit folgendem Text:
"Danke Candysweet,
freue mich über den gelungenen Tausch!
Gerne werde ich dir im Laufe der nächsten Zeit alle meine Geheimnisse berichten.
Ich beginne einfach mit dem Büroleben, nach dem du gefragt hattest. Im Anhang erkennst du mein gewagtes Bild und im Hintergrund sind zwei Frauen, mit denen ich mir u.a. das Büro teile.
Du fragtest, ob ich es mir im Büro mache. Nicht oft, dazu ist man ja fast nie alleine. Manchmal gehen aber die zwei Mädels noch nach Büroschluss in die Stadt. Mache manchmal Überstunden, wenn sie von dort aus dirket in die Stadt gehen, das passiert nicht oft, ziehen sich aber noch auf der Damentoilette um und lassen gegegentlich ihre Wechselwäsche oder Schuhe in einer Sporttasche unterm Schreibtisch. Die kann ich ja nicht mitnehmen, daher mache ich es mir dann dort, wenn niemand mehr da ist. Öffne die Tasche oder Plastiktüte so, dass es danach nicht auffällt und schnupper etwas an ihren Teilen. Habe aber jetzt deine Sachen, was viel besser ist, da ich die behalten kann.
Meine nächste Bestellung wäre ein 2-3 Tage getragener Baumwollslip für 20 € plus die Kosten der Ersatzwäsche. Nachdem du das gekauft hast, nenne mir den Gesamtbetrag und ich klemme den hinter den Spiegel, okay. Sende mir bitte ein Tragefoto, du bekommst von mir auch Bilder, auf den du mein Gesicht und alles andere auch erkennen kannst."
Nun hatte ich mich weit aus dem Fenster gelehnt! Sollte mein Chef das Foto mit offener Hose im Büro sehen, wäre ich den Job los. Dies war sicherlich den beiden klar und ich war gespannt auf deren nächsten Schritt.
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Montag, 3. Februar 2014
Teil II: Büropflänzchen
kleiner-tod, 00:27h
Es begann alles damit, dass der Keim der Neugier in fruchtbaren Boden gedeihte.
Natürlich dauerte es einige Tage bis ich eine neue E-Mail auf meinem Lock-Account bekam, auf dem noch nie jemand etwas hinterlassen hatte.
Das Gespann Judith und Stefanie kreierten eine candysweet, die meine Kontaktanzeige beantwortete:
"Hallo Andy,
deine Kontaktanzeige gefällt mir. Hatte schon oft den Gedanken, auch ich könnte es mal mit Wäscheverkaufen versuchen, um einige Euros nebenher zu verdienen, doch hatte ich noch nie den Mut dazu. Wenn du mir Wege aufzeigst, wie wir Geld gegen Wäsche tauschen können, ohne dass du meine Identität erfährst, dann möchte ich das ausprobieren. Irgendwie bin ich auch sehr neugierig, was dir daran so gut gefällt. Kannst du das verraten? Du schreibst, du bist sehr zeigefreudig. Kannst du mir ein Fotos senden (kannst gerne dein Gesicht am Anfang unkenntlich machen, wenn du das für nötig hältst.)
Ich werde mich mit dir auf keinen Fall treffen wollen, da ich einen Freund habe! Dieses E-Mail-Anschrift ist neu und etra für diese Aktion erschaffen. Überzeuge mich, dass ich mir diese Mühe nicht umsonst gemacht habe! Umsonst bekommst du auch keine Wäsche. Schreibe mir mal, was du dir vorstellst, also welche Kleidungsstücke und welche Summen du bereit bist dafür zu zahlen.
Besonders wie wir das Geschäft abschließen, ohne dass wir uns begegnen müssen. Wäre mir peinlich.
Melde dich, cs"
Meine Bürogeheimnisse waren geboren und ich hatte eine Plattform geschaffen, um mich meinen Arbeitskolleginnen zu offenbaren und sie konnten mich inkognito ausspionieren.
Die Tage nach dem Ausdruck im Büro waren für uns alle nicht leicht. Ich durfte meine Aufgeregtheit nicht erkennen lassen und sie mussten in meiner Anwesenheit sich nichts anmerken lassen, warum sie grinsten, wenn sie zu mir herübersahen und sich mit Blicken über micht lustig machten.
Noch am gleichen Abend schrieb ich folgende Antwort:
"Hallo Candysweet, freue mich über dein Interesse und deinen Mut, dieses Projekt zu starten. Ich bin mit 35 Jahren ein etwas schüchterner Mensch, zurzeit ohne Freundin, aber voller Sehnsüchte. Natürlich respektiere ich deinen Wunsch nach Anonymität und habe auch schon eine Idee, wie wir eine Übergabe gestalten könnten. Dazu dürfte dir aber der Weg nach Bochum nicht zu weit sein, denn dort lebe und arbeite ich. Wenn ich auf der Arbeit bin, kann ich dir die Straßen nennen, in denen ich in der Woche immer mein Auto parke. Wenn du mir einen Zeitraum von zwei Tagen nennst, lasse ich an trockenen Tagen meine Scheibe an der Beifahrerseite so weit offen, dass du einen DINA5-Umschlag einwerfen kannst. An den vereinbarten Tagen klemme ich hinter das Spiegelglas des rechten Außenspiegels eine kleine Plastiktüte mit einem Bindfaden auf dem Spiegelglas. Der Bindfaden ist mit Tesafilm festgeklebt. Tesa lösen, Bindfaden ziehen und du hast die Tüte. Du siehst, ich habe alles schon durchdacht. Über den Betrag, den du dann vorfindest, können wir noch verhandeln. Ich schlage aber vor, dass wir uns langsam steigern. Beim ersten Tausch wirfst du etwas von geringem Wert ein (vielleicht alte, getragene Socken?) und ich bezahle auch nur wenig, vielleicht 15 € maximal. Damit gehe ich sicher, dass mein Schaden gering ist, wenn ich auf eine "Betrügerin" hereinfalle. Danach können wir das dem wahren Wert angleichen, je nach Kaufpreis deiner Ersatzwäsche und dem Zeitaufwand für das Tragen und Anliefern. Da werden wir uns sicherlich einig.
Im Anhang findest du ein Foto, welches mich vor ca. 10 Jahren auf Malle zeigt. Eine Urlaubsbekanntschaft hat es in meinem Hotelzimmer gemacht. Daran kannst du mich auf der Straße nicht erkennen ;-) Freue mich auf deine Antwort, Andy"
Natürlich dauerte es einige Tage bis ich eine neue E-Mail auf meinem Lock-Account bekam, auf dem noch nie jemand etwas hinterlassen hatte.
Das Gespann Judith und Stefanie kreierten eine candysweet, die meine Kontaktanzeige beantwortete:
"Hallo Andy,
deine Kontaktanzeige gefällt mir. Hatte schon oft den Gedanken, auch ich könnte es mal mit Wäscheverkaufen versuchen, um einige Euros nebenher zu verdienen, doch hatte ich noch nie den Mut dazu. Wenn du mir Wege aufzeigst, wie wir Geld gegen Wäsche tauschen können, ohne dass du meine Identität erfährst, dann möchte ich das ausprobieren. Irgendwie bin ich auch sehr neugierig, was dir daran so gut gefällt. Kannst du das verraten? Du schreibst, du bist sehr zeigefreudig. Kannst du mir ein Fotos senden (kannst gerne dein Gesicht am Anfang unkenntlich machen, wenn du das für nötig hältst.)
Ich werde mich mit dir auf keinen Fall treffen wollen, da ich einen Freund habe! Dieses E-Mail-Anschrift ist neu und etra für diese Aktion erschaffen. Überzeuge mich, dass ich mir diese Mühe nicht umsonst gemacht habe! Umsonst bekommst du auch keine Wäsche. Schreibe mir mal, was du dir vorstellst, also welche Kleidungsstücke und welche Summen du bereit bist dafür zu zahlen.
Besonders wie wir das Geschäft abschließen, ohne dass wir uns begegnen müssen. Wäre mir peinlich.
Melde dich, cs"
Meine Bürogeheimnisse waren geboren und ich hatte eine Plattform geschaffen, um mich meinen Arbeitskolleginnen zu offenbaren und sie konnten mich inkognito ausspionieren.
Die Tage nach dem Ausdruck im Büro waren für uns alle nicht leicht. Ich durfte meine Aufgeregtheit nicht erkennen lassen und sie mussten in meiner Anwesenheit sich nichts anmerken lassen, warum sie grinsten, wenn sie zu mir herübersahen und sich mit Blicken über micht lustig machten.
Noch am gleichen Abend schrieb ich folgende Antwort:
"Hallo Candysweet, freue mich über dein Interesse und deinen Mut, dieses Projekt zu starten. Ich bin mit 35 Jahren ein etwas schüchterner Mensch, zurzeit ohne Freundin, aber voller Sehnsüchte. Natürlich respektiere ich deinen Wunsch nach Anonymität und habe auch schon eine Idee, wie wir eine Übergabe gestalten könnten. Dazu dürfte dir aber der Weg nach Bochum nicht zu weit sein, denn dort lebe und arbeite ich. Wenn ich auf der Arbeit bin, kann ich dir die Straßen nennen, in denen ich in der Woche immer mein Auto parke. Wenn du mir einen Zeitraum von zwei Tagen nennst, lasse ich an trockenen Tagen meine Scheibe an der Beifahrerseite so weit offen, dass du einen DINA5-Umschlag einwerfen kannst. An den vereinbarten Tagen klemme ich hinter das Spiegelglas des rechten Außenspiegels eine kleine Plastiktüte mit einem Bindfaden auf dem Spiegelglas. Der Bindfaden ist mit Tesafilm festgeklebt. Tesa lösen, Bindfaden ziehen und du hast die Tüte. Du siehst, ich habe alles schon durchdacht. Über den Betrag, den du dann vorfindest, können wir noch verhandeln. Ich schlage aber vor, dass wir uns langsam steigern. Beim ersten Tausch wirfst du etwas von geringem Wert ein (vielleicht alte, getragene Socken?) und ich bezahle auch nur wenig, vielleicht 15 € maximal. Damit gehe ich sicher, dass mein Schaden gering ist, wenn ich auf eine "Betrügerin" hereinfalle. Danach können wir das dem wahren Wert angleichen, je nach Kaufpreis deiner Ersatzwäsche und dem Zeitaufwand für das Tragen und Anliefern. Da werden wir uns sicherlich einig.
Im Anhang findest du ein Foto, welches mich vor ca. 10 Jahren auf Malle zeigt. Eine Urlaubsbekanntschaft hat es in meinem Hotelzimmer gemacht. Daran kannst du mich auf der Straße nicht erkennen ;-) Freue mich auf deine Antwort, Andy"
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Bürogeheimnisse
kleiner-tod, 10:18h
Es begann alles damit, dass in meiner Firma zwei befreundete Bürokräfte arbeiteten, die mit einem weiteren Kollegen und mir einen Raum im ersten Stock teilten. Beide waren durchweg attraktiv, doch eine Kontaktaufnahme außerhalb des Firmenlebens wäre für mich aussichtslos gewesen.
Um mich dennoch in ihren Fokus zu bringen, bedurfte es eines Tricks.
Beide hätten gut als "Tratschweiber" umschrieben werden können. Lästern und das Aufsaugen jedes Gerüchts war eine willkommene Abwechslung. Einhergehende Neugier machte ich mir für meinen Plan zunutze.
Mittagspausen wurden oft im Büro verbracht, wenn man nicht anliegende Imbissbuden aufsuchte.
Es bedurfte langen Wartens um den perfekten Moment abzupassen. An einem diesigen Novembertag kamen beide schon mit Salatbeuteln ins Büro, sodass ihre Mittagspause dort stattfinden sollte. Der Kollge war krankgeschrieben und somit waren sie nach meiner Abmeldung in die Mittagspause "unbeobachtet".
Das stimmte nur zum Teil, denn mein Mittagessen in Form von belegten Broten befand sich in meinem Wagen, den ich so auf der anderen Straßenseite geparkt hatte, dass ich noch Blick ins Büro hatte. Natürlich sah ich nur Kopf bis Schultern, aber für meine Zwecke war das ausreichend.
Mit einem von meinem Handy getätigten Anruf lockte ich eine auf meine Schreibtischseite. Beim Aufnehmen des Hörers bewegte das Telefonhörerkabel das "zufällig" eingefädelte Mauskabel und der schwarze Bildschirm meines PCs erwachte. Noch bevor sie sich melden konnte, hatte ich bereits aufgelegt.
Das Verharren vor dem Bildschirm und ihr angestrahltes Gesicht verrieten mir, dass sie mein privates E-Mail-Account vor sich hatte, welches ich offensichtlich vergessen hatte zu schließen.
Wochen zuvor hatte ich diesen Account geschaffen und einen besonders auffällieg Namen gewählt: lustsklave@gmx.de Auch erschuf ich andere Konten, von denen ich mir selber E-Mails schrieb, die auf eine fingierte Kontaktanzeige antwortete. In der nun vor ihr geöffneten Mail standen die wichtigsten Eckdaten meiner Scharade. Eine Jessica wollte mehr von mir wissen, bla, bla, was ich denn alles so tun möchte, um sie zu beeindrucken und das Wichtigste: ich sollte ihr aussagekräftige Fotos von mir senden, dann würde sie mir auch getragene Wäsche per Post senden oder gegen Bezahlung auf andere Weise zukommen lassen.
Der E-Mailverlauf verriet auch, was ich ihr zuvor darauf geantwortet hatte, dass ich durchaus akzeptieren könnte, wenn sie sich nicht sofort mir zu erkennen geben möchte, ich ihr vorschlug, sie könne die Wäsche in mein geparktes Auto werfen (Fenster einen Spalt offen) und dort im rechten Außenspiegel den eingeklebten Geldschein vorfinden. Tagsüber würde ich das Auto immer in der Nähe meiner Arbeitsstelle parken, sodass sie ein großes Zeitfenster hätte, um ohne mein Aufkreuzen diesen Deal durchführen könnte.
Selbstverständlich fanden sich auch noch Passagen meiner Kontaktanzeige in den Antworten, damit meine Kolleginnen ausreichend informiert waren. Jessica erwähnte: "... besonders gut gefällt mir deine zeigefreudige Art, freue mich auf deine schmutzigsten Geheimnisse" usw.
Aus der Ferne konnte ich die Hand zum Mund gehen sehen, was ihre Überraschung wiederspiegelte. Auch das Herbeirufen ihrer Kollegin, die ihren Salatteller in der Hand hielt signalisierte, dass sie im Bilde waren.
Erst als sie sich zum Fenster drehten, um den Ausdruck vom Drucker auf der Fensterbank zu nehmen, wusste ich auch, dass dieses Geheimnis gepflanzt war und zu keimen versprach.
Um mich dennoch in ihren Fokus zu bringen, bedurfte es eines Tricks.
Beide hätten gut als "Tratschweiber" umschrieben werden können. Lästern und das Aufsaugen jedes Gerüchts war eine willkommene Abwechslung. Einhergehende Neugier machte ich mir für meinen Plan zunutze.
Mittagspausen wurden oft im Büro verbracht, wenn man nicht anliegende Imbissbuden aufsuchte.
Es bedurfte langen Wartens um den perfekten Moment abzupassen. An einem diesigen Novembertag kamen beide schon mit Salatbeuteln ins Büro, sodass ihre Mittagspause dort stattfinden sollte. Der Kollge war krankgeschrieben und somit waren sie nach meiner Abmeldung in die Mittagspause "unbeobachtet".
Das stimmte nur zum Teil, denn mein Mittagessen in Form von belegten Broten befand sich in meinem Wagen, den ich so auf der anderen Straßenseite geparkt hatte, dass ich noch Blick ins Büro hatte. Natürlich sah ich nur Kopf bis Schultern, aber für meine Zwecke war das ausreichend.
Mit einem von meinem Handy getätigten Anruf lockte ich eine auf meine Schreibtischseite. Beim Aufnehmen des Hörers bewegte das Telefonhörerkabel das "zufällig" eingefädelte Mauskabel und der schwarze Bildschirm meines PCs erwachte. Noch bevor sie sich melden konnte, hatte ich bereits aufgelegt.
Das Verharren vor dem Bildschirm und ihr angestrahltes Gesicht verrieten mir, dass sie mein privates E-Mail-Account vor sich hatte, welches ich offensichtlich vergessen hatte zu schließen.
Wochen zuvor hatte ich diesen Account geschaffen und einen besonders auffällieg Namen gewählt: lustsklave@gmx.de Auch erschuf ich andere Konten, von denen ich mir selber E-Mails schrieb, die auf eine fingierte Kontaktanzeige antwortete. In der nun vor ihr geöffneten Mail standen die wichtigsten Eckdaten meiner Scharade. Eine Jessica wollte mehr von mir wissen, bla, bla, was ich denn alles so tun möchte, um sie zu beeindrucken und das Wichtigste: ich sollte ihr aussagekräftige Fotos von mir senden, dann würde sie mir auch getragene Wäsche per Post senden oder gegen Bezahlung auf andere Weise zukommen lassen.
Der E-Mailverlauf verriet auch, was ich ihr zuvor darauf geantwortet hatte, dass ich durchaus akzeptieren könnte, wenn sie sich nicht sofort mir zu erkennen geben möchte, ich ihr vorschlug, sie könne die Wäsche in mein geparktes Auto werfen (Fenster einen Spalt offen) und dort im rechten Außenspiegel den eingeklebten Geldschein vorfinden. Tagsüber würde ich das Auto immer in der Nähe meiner Arbeitsstelle parken, sodass sie ein großes Zeitfenster hätte, um ohne mein Aufkreuzen diesen Deal durchführen könnte.
Selbstverständlich fanden sich auch noch Passagen meiner Kontaktanzeige in den Antworten, damit meine Kolleginnen ausreichend informiert waren. Jessica erwähnte: "... besonders gut gefällt mir deine zeigefreudige Art, freue mich auf deine schmutzigsten Geheimnisse" usw.
Aus der Ferne konnte ich die Hand zum Mund gehen sehen, was ihre Überraschung wiederspiegelte. Auch das Herbeirufen ihrer Kollegin, die ihren Salatteller in der Hand hielt signalisierte, dass sie im Bilde waren.
Erst als sie sich zum Fenster drehten, um den Ausdruck vom Drucker auf der Fensterbank zu nehmen, wusste ich auch, dass dieses Geheimnis gepflanzt war und zu keimen versprach.
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Samstag, 1. Februar 2014
Hundefreunde
kleiner-tod, 14:27h
Es begann alles damit, dass ich in meinem Zimmer am Fenster stand und auf Hundebesitzer wartete. Genauer: weibliche Hundebesitzer. Diese gingen an unserem Mietshaus dem Weg folgend vorbei oder verließen den gepflasterten Weg, um ihre Hunde auf ein angrenzendes Feld zu führen, welches hinter unserem Haus lag. Sobald ich eine "Kandidatin" erkannte, lief ich auf die andere Seite der Wohnung und konnte von der Küche erkennen, ob sie den Weg verließen, um aufs Feld zu wechseln. Dann konnte ich noch rechtzeitig in unser Wohnzimmer, um mich dort bei aufgezogener Balkontürgardine in Szene zu setzen.
Besonders reizvoll waren Dämmerungsstunden. Dann hatte ich das Zimmer halb beleuchtet und die Wahrscheinlichkeit stieg, dass sie mich sehen konnten. Natürlich musste es immer nach einem Zufall aussehen, denn ein "offensives Zeigen" hätte eine Beanzeigung nach sich gezogen.
Eine Variante des Zufalls war der Anruf auf dem Festnetztelefon. Wenn das Oberlicht der Balkontür geöffnet war, konnte dieses Klingeln bereits der Auslöser des Hinüberschauens sein. Ein besonders schöner Fall war eine Frau, die nicht auf das Feld wollte, aber ihr freilaufender, junger Hund diesen Weg einschlug. Sie folgte ihm langsam, seinen Namen rufend.
Ich wählte mit dem Handy unsere Nummer, lies es klingeln, und als sie in unser Paterre-Wohnzimmer hineinblickte, stand ich nackt von der Couch auf und ging zum Telefon, welches ich so auf der Anrichte positioniert hatte, dass sie mich bis zu den Oberschenkeln frei stehend sehen konnte und ich von einem Wandstrahler beleuchtet wurde.
Mein optischer Zustand verriet ihr, dass ich eigentlich kein Telefonat führen wollte. Ich sagte dann auch laut genug: "Nein, die kommt erst in zwei Stunden wieder heim." und legte dann nach der Verabschiedung auf.
Ihr Rufen nach ihrem Hund verstummte augenblicklich und sie zündete sich eine Zigarette an. Eigentlich konnte ich aus den Augenwickeln kaum mehr erkennen, als das gelegentliche Aufglimmer der Zigarette.
Da ich meine "Tätigkeit" während des ungebetenen Anrufs nicht eingestellt hatte und in meiner Telefonhörerhand ein Taschentuch hielt, wartete sie noch bis ich nach dem Auflegen das Taschentuch in Position brachte und es unter ihrer Beobachtung benutzte.
Besonders reizvoll waren Dämmerungsstunden. Dann hatte ich das Zimmer halb beleuchtet und die Wahrscheinlichkeit stieg, dass sie mich sehen konnten. Natürlich musste es immer nach einem Zufall aussehen, denn ein "offensives Zeigen" hätte eine Beanzeigung nach sich gezogen.
Eine Variante des Zufalls war der Anruf auf dem Festnetztelefon. Wenn das Oberlicht der Balkontür geöffnet war, konnte dieses Klingeln bereits der Auslöser des Hinüberschauens sein. Ein besonders schöner Fall war eine Frau, die nicht auf das Feld wollte, aber ihr freilaufender, junger Hund diesen Weg einschlug. Sie folgte ihm langsam, seinen Namen rufend.
Ich wählte mit dem Handy unsere Nummer, lies es klingeln, und als sie in unser Paterre-Wohnzimmer hineinblickte, stand ich nackt von der Couch auf und ging zum Telefon, welches ich so auf der Anrichte positioniert hatte, dass sie mich bis zu den Oberschenkeln frei stehend sehen konnte und ich von einem Wandstrahler beleuchtet wurde.
Mein optischer Zustand verriet ihr, dass ich eigentlich kein Telefonat führen wollte. Ich sagte dann auch laut genug: "Nein, die kommt erst in zwei Stunden wieder heim." und legte dann nach der Verabschiedung auf.
Ihr Rufen nach ihrem Hund verstummte augenblicklich und sie zündete sich eine Zigarette an. Eigentlich konnte ich aus den Augenwickeln kaum mehr erkennen, als das gelegentliche Aufglimmer der Zigarette.
Da ich meine "Tätigkeit" während des ungebetenen Anrufs nicht eingestellt hatte und in meiner Telefonhörerhand ein Taschentuch hielt, wartete sie noch bis ich nach dem Auflegen das Taschentuch in Position brachte und es unter ihrer Beobachtung benutzte.
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