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Freitag, 31. Januar 2014
Balkonien
kleiner-tod, 15:07h
Es begann alles damit, dass ich eines warmen Tages auf dem Balkon saß, der trotz seiner Paterre-Lage nicht direkt eingesehen werden konnte. Hinter unserem Mietshaus führte ein Trampelpfad auf ein Feld, auf dem gerne Hunde ausgeführt wurden. Solche Dinge für meine Zwecke im Sinn bemerkte ich links neben uns in der ersten Etage Mutter und Tochter (in meinem Alter, damals so 20) an der Balkonbrüstung gelehnt stehend in einer Unterhaltung. Ich schob nun meinen Stuhl so, dass ich meine nackten Beine soweit Richtung Balkonbrüstung schob, dass sie meine Füße bis zur Wade sehen konnten, wenn sie in meine Richtung blicken würden. Dies an sich war ja noch nichts Spannendes, aber ich ließ auch meinen Slip bis zu den Knöcheln herunter.
Diese "Einstellung" würde unweigerlich zu einem Kopfkino führen, was dann auch der Wirklichkeit entsprach. Rhythmische Bewegungen des rechten Fußes waren dann der vorletzte Beweis.
Als ich wahrnahm, wie plötzlich ihr Gespräch endete und in ein leises Kichern wechselte, ließ ich auch nicht mehr lange auf mich warten und verkrampfte absichtlich übertrieben meine Zehen. Dann hielt ich entspannt und dennoch aufgeregt meine Füße fast 4-5 Minuten still und hörte oben ein leises "fertig" und Gelächter.
Diese "Einstellung" würde unweigerlich zu einem Kopfkino führen, was dann auch der Wirklichkeit entsprach. Rhythmische Bewegungen des rechten Fußes waren dann der vorletzte Beweis.
Als ich wahrnahm, wie plötzlich ihr Gespräch endete und in ein leises Kichern wechselte, ließ ich auch nicht mehr lange auf mich warten und verkrampfte absichtlich übertrieben meine Zehen. Dann hielt ich entspannt und dennoch aufgeregt meine Füße fast 4-5 Minuten still und hörte oben ein leises "fertig" und Gelächter.
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Freitag, 24. Januar 2014
Ausgesperrt
kleiner-tod, 19:49h
Es fing alles damit an, dass ich in im Alter von 18 Jahren in unseren Kellerraum zum "Relaxen" ging. Damit fing ich natürlich schon viel früher an, meist schob ich ein Hobby vor, wenn ich es daheim von meiner Mutter ungestört dort treiben wollte. Der Charme des Raumes lag nicht in seiner Innenausstattung, sondern weil Frau Schreiber nebenan ihren Kellerraum hatte und nur eine dünne Holzbrettertür diesen zum Gang verschloss. Sehr oft kam sie nicht hinunter, doch sie lagerte ihre Wasserkisten dort und wenn man Stunden im Keller verbrachte, stieg diese Möglichkeit. Ein weiterer Reiz lag darin, dass sie auch gerne mal durch die Tür ein "Wie geht's, wie steht's?" oder "Na Andy, wieder am Basteln?" rief. Ich antwortet dann recht knapp und gepresst, denn besonders verfänglich wurde diese Situation, wenn ich komplett nackt war. Natürlich wollte ich mich so nicht erwischen lassen und es blieb immer bei der Fantasie, ob sie anhand der Geräusche erahnen konnte, was ich wirklich tat.
Soweit die Anfänge. Doch später waren die "Man-könnte-mich-mit -viel-Pech-Erwischen-Träumereien" reizlos und ich suchte die Steigerung. Hierzu wählte ich einen Tag, an dem meine Mutter auf der Arbeit war.Vom Erdgeschoss lief ich mit Wohnungs-, Briefkasten- und Kellerschlüssel in den Keller und überlegte, wie ich mich für eine längere Zeit Zwangsaussperren könnte. Hierzu kam ich dann auf folgende gewagte Lösung:
Ich gegab mich wieder in die Wohnung und zog mich komplett aus. Auf dem Hausflur schloss ich dann die Wohnungstür doppelt ab, sodass auch ein schnelles Zurück zeitlich gehemmt wurde.
Den Wohnungsschlüssel warf ich dann im Vorbeigehen in den Briefkasten ein. Nun hatte ich noch Keller- und Briefkastenschlüssel. Den Briefkastenschlüssel legte ich im Kellerraum ab, verschloss danach den Kellerraum. Diesen Kellerschlüssel brachte ich dann wieder hoch zu unserer Wohnungstür, wo ich diesen unter die Fußmatte legte.
Danach ging ich mit rasendem Herzen zurück in den Kellergang. Dort konnte ich mich nur im Fahrradkeller gegenüber der Eingangstür zum Keller "verstecken". Die Eingangstür zum Keller war aufgekeilt und der Fahrradkeller war auch immer weit geöffnet. Hinter dieser Tür wäre ein Verstecken nur dann erfolgreich gewesen, wenn niemand etwas aus dem Fahrradkeller holen wollte.
Im Eingang des Kellers konnte ich in den Flur hochlauschen, ob jemand die Treppe herunterkam. Auch konnte ich durch die blickdichte Glastür sehen, wer vor dem Hauseingang stand und aufschloss. Zwei Frauen kamen in der halben Stunde meines Tuns durch die Haustür und eine davon kurz in ihren Keller. Die geöffnete Fahrradkellertür bewahrte mich vor der Entdeckung.
Als sie wieder weg war, konnte ich meine Erregung über diese ungeheuerliche Tat kaum aushalten und entlud mich in einem Wasserablaufgulli des Betonbodens.
Ohne die antreibende Erregung war die umgekehrte Reihenfolge des Aufschließens quälend langsam und erschien mir gleich monströs dämlich, denn keine Ausrede hätte meine Entdeckung entschuldigen können.
Daher blieb es bei diesem einen Durchlauf, doch die Erinnerungen daran waren danach noch lange Zeit im Filmarchiv meines Kopfkinos.
Soweit die Anfänge. Doch später waren die "Man-könnte-mich-mit -viel-Pech-Erwischen-Träumereien" reizlos und ich suchte die Steigerung. Hierzu wählte ich einen Tag, an dem meine Mutter auf der Arbeit war.Vom Erdgeschoss lief ich mit Wohnungs-, Briefkasten- und Kellerschlüssel in den Keller und überlegte, wie ich mich für eine längere Zeit Zwangsaussperren könnte. Hierzu kam ich dann auf folgende gewagte Lösung:
Ich gegab mich wieder in die Wohnung und zog mich komplett aus. Auf dem Hausflur schloss ich dann die Wohnungstür doppelt ab, sodass auch ein schnelles Zurück zeitlich gehemmt wurde.
Den Wohnungsschlüssel warf ich dann im Vorbeigehen in den Briefkasten ein. Nun hatte ich noch Keller- und Briefkastenschlüssel. Den Briefkastenschlüssel legte ich im Kellerraum ab, verschloss danach den Kellerraum. Diesen Kellerschlüssel brachte ich dann wieder hoch zu unserer Wohnungstür, wo ich diesen unter die Fußmatte legte.
Danach ging ich mit rasendem Herzen zurück in den Kellergang. Dort konnte ich mich nur im Fahrradkeller gegenüber der Eingangstür zum Keller "verstecken". Die Eingangstür zum Keller war aufgekeilt und der Fahrradkeller war auch immer weit geöffnet. Hinter dieser Tür wäre ein Verstecken nur dann erfolgreich gewesen, wenn niemand etwas aus dem Fahrradkeller holen wollte.
Im Eingang des Kellers konnte ich in den Flur hochlauschen, ob jemand die Treppe herunterkam. Auch konnte ich durch die blickdichte Glastür sehen, wer vor dem Hauseingang stand und aufschloss. Zwei Frauen kamen in der halben Stunde meines Tuns durch die Haustür und eine davon kurz in ihren Keller. Die geöffnete Fahrradkellertür bewahrte mich vor der Entdeckung.
Als sie wieder weg war, konnte ich meine Erregung über diese ungeheuerliche Tat kaum aushalten und entlud mich in einem Wasserablaufgulli des Betonbodens.
Ohne die antreibende Erregung war die umgekehrte Reihenfolge des Aufschließens quälend langsam und erschien mir gleich monströs dämlich, denn keine Ausrede hätte meine Entdeckung entschuldigen können.
Daher blieb es bei diesem einen Durchlauf, doch die Erinnerungen daran waren danach noch lange Zeit im Filmarchiv meines Kopfkinos.
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Mittwoch, 15. Januar 2014
Das Wer und Warum
kleiner-tod, 13:29h
In einem Blogbeitrag lud ich ein, mir unter la-petite-mort@hotmail.de zu schreiben.
Heute nutze ich die Gelegenheit und möchte mich vorstellen und meine Beweggründe erklären.
Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets, Mitte 40 und lebe in "geordneten Vehältnissen". Äußerlich betrachtet das langweilige Leben eines Normalos, wenn da nicht die geheimgehaltenen Aktivitäten wären, die einen Teil meines Ichs ausmachen, zu dem man aber öffentlich nicht stehen mag.
Unweigerlich stünden "diese Bilder" zwischen mir und meinen Bekannten.
Es dauerte viele Jahre, um die Entwicklung zu verstehen und es auch gesellschaftlich einzuordnen.
Nachdem ich zu dem Ergebnis kam, JEDER hat "Bilder" im Kopf und Sex ist nicht nur ein Zufallsprodukt des Augenblicks, sondern der Versuch, seinen "Bildern" möglichst nahe zu kommen, recherchierte ich im Internet und in der Welt der Bücher (Psychologie, Psychotherapie und Forensik). Nicht alles ist machbar, legal oder nur moralisch zu vertreten. Aber die Gedanken sind bekanntlich frei.
Doch wie weit sind unsere Tagträume ein Teil unserer Persönlichkeit, des wahren Ichs?
Welcher verheiratete Mann mit Kindern stellte sich erst sehr spät der Tatsache, dass er beim Onanieren an Männer dachte? Dies sich selbst einzugestehen, dass es die "wahre, natürliche" Bestimmung ist, kostet Mut. Heute vielleicht nur noch unter Profifußballern ein Problem.
Dies hat nicht immer zur Folge, dass man sein Leben radikal ändern muss. Hat eine Frau die sexuelle Fantasie, von mehreren Männern gegen ihren Willen genommen zu werden, ist das sicherlich nicht ihr ernsthafter Wunsch, es im echten Leben zu erfahren.
Doch wie furchtbar muss es sein, wenn man seine sexuelle Erfüllung nur in fantasierten Gewaltszenarien oder im Missbrauch von Minderjährigen findet?
Wer das bei sich feststellt, sollte sich helfen lassen, damit aus der Fantasie kein echtes Leid entsteht.
Wie viele Menschen durchleben einen lebenslangen Leidensdruck ob dieser Vorstellungen?
Wer in den 50er, 60er Jahren seinen Eltern nicht beichten wollte, dass er schwul ist, umging das Thema Eheschließung mit der unauffälligen Priesterweihe. Bis heute hat der Vatikan mit solchen Problemen zu kämpfen. (Googlet mal Schweizer Garde / eindeutige Angebote).
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass sexuelle Orientierung nicht therapierbar ist. Man kann die Ausführung unterdrücken, aber nicht verschwinden lassen. Ein Riesenproblem für unser Strafsystem, welches auf Resozialisierung setzt, aber nicht eingestehen mag, dass Kernpädophile für immer von Kindern ferngehalten werden müssen.
Aber das ist hier nicht mein Thema.
Meine Fantasien ergeben im Kern: ich bin ein devoter Exhibitionist.
Nichts für die Gesellschaft Gefährliches. Trotzdem vom System kriminalisiert. Selber kann ich mit dem Typ des "im Park Mantelöffners" nichts anfangen, aber er ist für niemanden gefährlich, vielleicht etwas ekelig und mitunter erschreckend. Na und? Diese Zeitgenossen werden aber wie Frauenmörder verfolgt, öffentlich in Zeitungsmeldungen gesucht, usw. Ein kleiner Brandstifter und / oder Tierequäler wird auch bestraft, denen müsste aber eine erhöhte Aufmerksamkeit zuteil werden, denn diese Delikte sind oft Einstieg in die Spirale, die im Tod eines Menschen endet.
Obwohl ich mich als ungefährlich einstufe, sind meine Handlungen vielen suspekt. Meine Fantasien sind sehr umfangreich und vieles habe ich im echten Leben getestet, perfektioniert und rechtlich so gestaltet, dass man mich nicht strafrechtlich belangen konnte. Manches war auch nur in der Fantasie lustvoll, anderes war im echten Leben herzstillstandgefährdend gut.
Um nicht zuzugeben, dass alles hier der Wahrheit entspricht, habe ich die Geschichten so gestaltet, dass sie als Fantasien zu lesen sind. Es dreht sich immer um die Aufregung in der Gefahr, entdeckt zu werden und um das Manipulieren von Menschen, die mich dann im Anschluss manipulieren können. Diese Spielart habe ich bisher noch nie lesen können, bezweifel aber, dass ich der einzige Mensch auf dieser Welt bin, der soetwas praktiziert.
Ich sehe mich auch nicht als Verbalerotiker, noch möchte ich pornografische Texte hinterlassen! Sicherlich ist es an manchen Stellen "schmuddelig", aber nur soweit zum Verständnis nötig.
Und für Euch soll gelten:
Werdet Euch über Eure Wünsche und Bestimmung klar, zieht nötigenfalls Konsequenzen. Lasst Euch scheiden, verlasst das Kloster, sucht professionelle Hilfe oder versucht Eure Träume zu leben!
;-) Kleiner-Tod
Heute nutze ich die Gelegenheit und möchte mich vorstellen und meine Beweggründe erklären.
Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets, Mitte 40 und lebe in "geordneten Vehältnissen". Äußerlich betrachtet das langweilige Leben eines Normalos, wenn da nicht die geheimgehaltenen Aktivitäten wären, die einen Teil meines Ichs ausmachen, zu dem man aber öffentlich nicht stehen mag.
Unweigerlich stünden "diese Bilder" zwischen mir und meinen Bekannten.
Es dauerte viele Jahre, um die Entwicklung zu verstehen und es auch gesellschaftlich einzuordnen.
Nachdem ich zu dem Ergebnis kam, JEDER hat "Bilder" im Kopf und Sex ist nicht nur ein Zufallsprodukt des Augenblicks, sondern der Versuch, seinen "Bildern" möglichst nahe zu kommen, recherchierte ich im Internet und in der Welt der Bücher (Psychologie, Psychotherapie und Forensik). Nicht alles ist machbar, legal oder nur moralisch zu vertreten. Aber die Gedanken sind bekanntlich frei.
Doch wie weit sind unsere Tagträume ein Teil unserer Persönlichkeit, des wahren Ichs?
Welcher verheiratete Mann mit Kindern stellte sich erst sehr spät der Tatsache, dass er beim Onanieren an Männer dachte? Dies sich selbst einzugestehen, dass es die "wahre, natürliche" Bestimmung ist, kostet Mut. Heute vielleicht nur noch unter Profifußballern ein Problem.
Dies hat nicht immer zur Folge, dass man sein Leben radikal ändern muss. Hat eine Frau die sexuelle Fantasie, von mehreren Männern gegen ihren Willen genommen zu werden, ist das sicherlich nicht ihr ernsthafter Wunsch, es im echten Leben zu erfahren.
Doch wie furchtbar muss es sein, wenn man seine sexuelle Erfüllung nur in fantasierten Gewaltszenarien oder im Missbrauch von Minderjährigen findet?
Wer das bei sich feststellt, sollte sich helfen lassen, damit aus der Fantasie kein echtes Leid entsteht.
Wie viele Menschen durchleben einen lebenslangen Leidensdruck ob dieser Vorstellungen?
Wer in den 50er, 60er Jahren seinen Eltern nicht beichten wollte, dass er schwul ist, umging das Thema Eheschließung mit der unauffälligen Priesterweihe. Bis heute hat der Vatikan mit solchen Problemen zu kämpfen. (Googlet mal Schweizer Garde / eindeutige Angebote).
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass sexuelle Orientierung nicht therapierbar ist. Man kann die Ausführung unterdrücken, aber nicht verschwinden lassen. Ein Riesenproblem für unser Strafsystem, welches auf Resozialisierung setzt, aber nicht eingestehen mag, dass Kernpädophile für immer von Kindern ferngehalten werden müssen.
Aber das ist hier nicht mein Thema.
Meine Fantasien ergeben im Kern: ich bin ein devoter Exhibitionist.
Nichts für die Gesellschaft Gefährliches. Trotzdem vom System kriminalisiert. Selber kann ich mit dem Typ des "im Park Mantelöffners" nichts anfangen, aber er ist für niemanden gefährlich, vielleicht etwas ekelig und mitunter erschreckend. Na und? Diese Zeitgenossen werden aber wie Frauenmörder verfolgt, öffentlich in Zeitungsmeldungen gesucht, usw. Ein kleiner Brandstifter und / oder Tierequäler wird auch bestraft, denen müsste aber eine erhöhte Aufmerksamkeit zuteil werden, denn diese Delikte sind oft Einstieg in die Spirale, die im Tod eines Menschen endet.
Obwohl ich mich als ungefährlich einstufe, sind meine Handlungen vielen suspekt. Meine Fantasien sind sehr umfangreich und vieles habe ich im echten Leben getestet, perfektioniert und rechtlich so gestaltet, dass man mich nicht strafrechtlich belangen konnte. Manches war auch nur in der Fantasie lustvoll, anderes war im echten Leben herzstillstandgefährdend gut.
Um nicht zuzugeben, dass alles hier der Wahrheit entspricht, habe ich die Geschichten so gestaltet, dass sie als Fantasien zu lesen sind. Es dreht sich immer um die Aufregung in der Gefahr, entdeckt zu werden und um das Manipulieren von Menschen, die mich dann im Anschluss manipulieren können. Diese Spielart habe ich bisher noch nie lesen können, bezweifel aber, dass ich der einzige Mensch auf dieser Welt bin, der soetwas praktiziert.
Ich sehe mich auch nicht als Verbalerotiker, noch möchte ich pornografische Texte hinterlassen! Sicherlich ist es an manchen Stellen "schmuddelig", aber nur soweit zum Verständnis nötig.
Und für Euch soll gelten:
Werdet Euch über Eure Wünsche und Bestimmung klar, zieht nötigenfalls Konsequenzen. Lasst Euch scheiden, verlasst das Kloster, sucht professionelle Hilfe oder versucht Eure Träume zu leben!
;-) Kleiner-Tod
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